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Die 18 Bewegungen – Shibashi Qigong

  • Autorenbild: Susanne Schwarz
    Susanne Schwarz
  • vor 14 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit
Qigong-Trainerin Susanne Schwarz führt Shibashi-Bewegung im Ausfallschritt mit seitlich erhobenen Armen zur Förderung von Ruhe, Beweglichkeit und Qi-Fluss aus.

Shibashi – die „18 Bewegungen“ oder

„die Lebenskraft, die in der kosmischen Ganzheit fließt“.


Shibashi zeichnet sich durch kleine, leicht erlernbare Übungen aus und ist deshalb für Anfänger und den Einstieg in die Qigong-Praxis geeignet.


Es sind leichte, harmonisierende Bewegungen, die den Körper mobilisieren, den Geist beruhigen und den Qi-Fluss fördern.



Shibashi ist Ruhe und Achtsamkeit erleben.


Die Bewegungen fließen eine aus der anderen, im eigenen Atemrhythmus oder vom Atemrhythmus und Tempo der Gruppe. Den Atem kommen und gehen lassen...

Atem ist etwas persönliches, je nach Situation und Körpergeschichte.


Langsame und bewusste Bewegungen, die Qi-Energie lenkt das Bewusstsein und es folgt ein tiefes Glücksempfinden und die Erfahrung des Eingebundenseins. Jede Bewegung hat eine bestimmte Wirkung auf unseren Körper. Die „richtige“ Form suchen heißt: die Suche nahe der Haltung und Bewegung, die den Körper am vollkommensten nährt, stärkt und aufblühen

lässt.


Wir bringen unsere ganz persönliche Körpergeschichte mit. Einige Bewegungen fühlen sich stimmig und wohltuend an, während andere fremd und verwirrend sind. Wenn sich eine Bewegung, eine Haltung, einfach nicht wohltuend anfühlt, dann ist der Körper, die Seele der Geist noch nicht bereit dazu. Innere Prozesse lassen sich nicht erzwingen. Die Suche nach der stimmigen Form und achtsame Wahrnehmung können dazu verhelfen, dass die Türen sich langsam öffnen. Vertrauen Sie diesem Prozess, dass dies geschieht, wenn die Zeit reif ist.


Jede Bewegung wächst organisch, von innen nach außen beim Sich-Entfalten, von außen nach innen beim Zurückkehren. Die Stille und die darauffolgenden neuen Impulse verleihen dem Shibashi seine Lebendigkeit.


Üben mit der Melodie des eigenen Herzens kann besser gelingen, wenn die

Bewegungen aus der Stille kommen.


Loslassen, Einlassen, Fühlen...



#Shibashi-Ruhe und Achtsamkeit erfahren

Antoinette Brem, Barbara Lehner

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